Auto Werth und Schulz

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Motoröl

Leichtlauf-Öl

KFZ-Motoren- oder Getriebeöle, die gegenüber konventionellen, z.B. 15W-40 Motorenölen oder 80W-90 Getriebeölen im Betrieb durch Reibungsverminderung Kraftstoff einsparen, ein besseres Anspringen der Motore im Tieftemperaturbereich ermöglichen und eine schnellere Durchölungszeit bei den verschiedenen Aggregaten gewährleisten. Sogenannte Fuel-Economy-Öle bzw. Fuel Efficient Oils. Die Reibungsverminderung kann erreicht werden durch Herabsetzen der Viskosität, Verwendung bestimmter synthetischer Grundöle und/oder den Zusatz von reibungsvermindernden Wirkstoffen. Anforderungen an Leichtlaufmotorenöle gemäß ACEA-Spezifikation A1, B1, E1, API in Verbindung mit EC - Anforderungen)

Mehrbereichs-Motorenöl und -Getriebeöl

Schmieröl, das durch sehr gutes Viskositäts-Temperatur-Verhalten für den ganzjährigen Einsatz in Kraftfahrzeugen gedacht ist; es überdeckt mehrere SAE-Klassen, für Mehrbereichs-Motorenöle: 5W-30; 10W-30; 10W-40; 15W-40; 15W–50 usw., VI ca. 130 bis 170; für Mehrbereichs-Getriebeöle: 75W-90; 80W-90; 85W-140 usw., VI ca. 115 bis 170

Mehrzweckgetriebeöle

können für Schalt-, Zusatz-, Hypoidgetriebe usw. in Kraftfahrzeugen, Traktoren und Baumaschinen eingesetzt werden, sofern sie die geforderten MIL-Spezifikationen bzw. API-Klassifikationen erfüllen; gute Verträglichkeit der verschiedenen Wirkstoffe (Additive) mit Dichtungen, Buntmetallen usw. muß gegeben sein.

Mehrzwecköle

dieses sind Industrieschmierstoffe, die durch spezielle Additivierungen die Anforderungen verschiedener Werkzeugmaschinen-Aggregate genauso erfüllen, wie die Anforderungen, die an Schneidöle usw. zu stellen sind. Sie können daher, sofern die Aggregateanforderungen erfüllt werden, als Getriebeöle, Bettbahnöle, Schneidöle, Hydrauliköle in Zentralschmieranlagen usw. eingesetzt werden.

Schmierfähigkeit

kennzeichnet die Tragfähigkeit des Schmierfilmes eines Schmierstoffes; stets muß sie auf konkrete Bedingungen bezogen werden, wie: Reibungsart, Reibungszustand, Werkstoffpaarung der reibenden Körper, Schmierung der Berührungsflächen, Flächenbelastung, Geschwindigkeit und Temperatur; z.B. ist bei flüssiger Reibung ausschließlich die Viskosität für die Tragfähigkeit maßgebend, bei Grenzreibung dagegen auch die Fähigkeit der Freßverhinderung mit Hilfe von EP-Wirkstoffen; es gibt aus diesen Gründen kein einheitliches Maß für die Schmierfähigkeit.

Synthetische Schmierstoffe

sind für besondere technische Anwendungsgebiete und spezielle Anforderungen entwickelt worden. Sie werden bisher meist (mit einigen Ausnahmen) nur für Sonderzwecke verwendet, wie z.B. bei Anforderungen wie Feuerresistenz, Hochtemperaturstabilität, Tieftemperaturverhalten, Resistenz gegen radioaktive Strahlung, Verdampfungsverlust, Oxidationsbeständigkeit (Lebensdauerfüllungen), Hochdruckstabilität, Viskositäts-Temperatur-Verhalten usw. Die Additiv-Ansprechbarkeit der verschiedenen Synthese-Schmierstoffe ist sehr unterschiedlich und führte zur Entwicklung neuer Additiv-Kombinationen, die teilweise nur für bestimmte synthetische Schmierstoffe verwendet werden können. Verwendung finden folgende Synthese-Schmieröle: Polyalkylenglykole, synthetische Kohlenwasserstoffe (z.B. Polyalphaolefine, Dialkylbenzole, Polyisobutylene), Dicarbonsäure- und Polyol-Ester, Phosphorsäure-Ester, Silikone, Polyphenylether, Fluorkohlenwasserstoffe usw.

Viskosität

(Zähigkeit) ist die Eigenschaft einer Flüssigkeit, der gegenseitigen laminaren Verschiebung (Verformung) zweier benachbarter Schichten einen Widerstand (innere Reibung, Schubspannung) entgegenzusetzen: DIN 1342, DIN 51550, DIN ISO 3104 Die Einheit der Dynamischen Viskosität ? ist die Pascalsekunde (Pa · s = 1 Ns/m2) 1 m Pa · s = 10–3 Pa · s = 1 cP Die Einheit der Kinematischen Viskosität ? ist mm2/s 1 mm2/s = 1 cSt Unter Einwirkung der Schwerkraft ist die Kinematische Viskosität ? das Verhältnis von Dynamischer Viskosität ? und Dichte ? (d.h. z.B. im Fall des freien Fließens Messung mittels einer Kapillaren)

Viskositätsindex (VI)

er ist eine rechnerisch ermittelte Zahl einer konventionellen Skala, welche die Viskositätsänderung eines Mineralöl- bzw. Syntheseöl-Erzeugnisses mit der Temperatur charakterisiert. Ein hoher Viskositätsindex kennzeichnet eine geringere Änderung der Viskosität mit der Temperatur als ein niedrigerer Viskositätsindex und umgekehrt. Berechnung des VI aus der kinematischen Viskosität: DIN ISO 2909, ASTM D 2270.

Quelle: Q8 Oils - http://www.q8oils.de



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